Privatpersonen, Vereine, freiwillige Feuerwehren sowie Schulen und Kitas sammeln Müll
Dank eines großen Engagements zahlreicher Koblenzer Bürgerinnen und Bürger am Dreck-weg-Tag, konnte unsere Stadt am vergangenen Wochenende wieder von einer großen Menge Müll befreit werden. Rund 80 Kubikmeter Abfall sammelten die Helferinnen und Helfer allein am Samstag, 14. März 2026. Das konnte der Kommunale Servicebetrieb Koblenz vermelden, der die Abfälle einsammelt und der Beseitigung zuführt. Hinzu kommt noch die Menge an Müll, welche Schülerinnen, Schüler und Kindergartenkinder an verschiedenen Tagen zwischen Mitte März und Anfang April im Rahmen des Dreck-weg-Tages zusammentragen.
Bürgermeisterin Ulrike Mohrs, die die Schirmherrschaft über den Dreck-weg-Tag hat, freute sich über eine gewohnt rege Teilnahme an der alljährlichen Müllsammelaktion des Kommunalen Servicebetriebs Koblenz.
„Die Temperaturen waren diesmal niedrig – die Einsatzbereitschaft war wie immer hoch. Für viele Koblenzer ist der Dreck-weg-Tag Mitte März inzwischen ein festes Datum im Kalender. Ich danke allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihren Einsatz. Ohne sie gäbe es keinen Dreck-weg-Tag!“
Knapp 4000 Helferinnen und Helfer haben sich insgesamt zum Dreck-weg-Tag angemeldet. Sehr erfreulich ist, dass in allen Koblenzer Stadtteilen Menschen unterwegs waren oder noch sein werden, um Müll von Gehwegen, Grünstreifen und Spielplätzen zu beseitigen. Auch im Koblenzer Stadtwald war eine größere Gruppe unterwegs, um Teile dieses Naherholungsgebiets von Müll zu befreien. Eine saubere Umwelt sorgt für mehr Wohlbefinden der Koblenzer Bürgerinnen und Bürger und die Umwelt wird nicht durch Plastik- und andere Abfälle belastet.
„So erfreulich die große Beteiligung der Koblenzer Bürgerinnen und Bürger am Dreck-weg-Tag ist, so unverständlich ist es, dass manche ihren Müll unbedacht oder vorsätzlich auf der Straße oder in der Natur entsorgen«, sagte Ulrike Mohrs. Dabei biete die Stadt Koblenz doch ausreichend viele legale Entsorgungsmöglichkeiten, betonte die Bürgermeisterin. Weil das aber leider nicht alle befolgen, braucht es den Dreck-weg-Tag, der sicherlich auch im kommenden Jahr stattfinden wird.

